Machen Sie einen Stadtspaziergang und entdecken in der Altstadt den mittelalterlichen Ursprung des Ortes, mit kleinen verwinkelten Gassen und Fachwerkhäusern. Als herausragende Zeitzeugen sind noch der Burgturm zu besichtigen, mit einem 11 m tiefen Verließ und natürlich Schauergefühlen für die Besucher inklusive sowie die evangelische Stadtkirche "St. Marien" aus dem 13. Jh.
Wenn Sie die 120 Stufen des Kirchturmes heraufsteigen, werden Sie mit einem atemberaubend schönen Rundblick über die Stadt, den Plauer See und das Umland belohnt. Die Blütezeit des 19. Jh. spiegelt sich in der Altstadt mit dem Rathaus, dem Amtsgericht und dem Sophienstift wider. Bei einem Spaziergang am Plauer See können Sie außerdem zahlreiche Villen aus dieser Zeit bewundern. Genießen und lernen Sie von der Natur auf den 2 ausgeschilderten Natur- und Erlebnispfaden im Ortsteil Quetzin und im Plauer Stadtwald.
Wandschneidermuseum
Im Wandschneidermuseum erhalten Sie anhand von Dokumenten, Originalplastiken und Abbildungen Einblicke in das Leben dieses bedeutenden Bildhauers, dessen Wiege in Plau stand.
Die Elde
Entlang der Eldepromenade und am Hafen erleben Sie den Flair der Fischer- und Flößerstadt Plau. Die Elde kann entweder an der "Hühnerleiter" oder der historischen Hubbrücke überquert werden. Das Erlebnis des Schleusens der zahlreichen Boote bzw. eines technischen Bauwerkes in Aktion gibt es gratis dazu.
Natur
Gehen Sie weiter am Ufer des Plauer Sees entlang, hier können Sie die bunte, lebendige Tier- und Pflanzenwelt beobachten, verweilen und die Ruhe genießen sowie an einer der zahlreichen Badestellen in den See abtauchen.
Schauimkerei in Plau-Quetzin
Oder wollen Sie zur Abwechselung einmal etwas Süßes? Dann besuchen Sie die Schauimkerei in Plau-Quetzin. Im Museum und Bienenweidegarten können Sie alles über die Honigherstellung erfahren und sogar Honig, Honig-Wein und Honig-Bier verkosten.
Burgturm
Der Turm entstand 1448/49, ist noch vollständig erhalten und kann besichtigt werden. Seine 3 m dicken Mauern, das 11 m tiefe Verlies und die Turmbesteigung gehören zum Besuchsprogramm jedes Touristen.
Rathaus
Das Plauer Rathaus ist im Stil der niederländischen Renaissance 1888/89 erbaut worden. Besonders schön ist das berankte Rathaus im Herbst anzusehen, wenn der wilde Wein sich in den schönsten Herbstfarben präsentiert.
Evangelische Stadtkirche
Die Plauer Stadtkirche ist von allen Himmelsrichtungen weithin sichtbar. Mitte des 13. Jh. wurde sie im Stil einer westfälischen Hallenkirche errichtet und präsentiert den Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Besonders wertvoll sind die drei Kronenleuchter, das Taufbecken und der Schnitzaltar in der Sakristei.
Schleuse mit "Hühnerleiter"
Die erste Flußregulierung der Elde ist aus dem Jahre 1650 urkundlich erwähnt. Die jetzige Schleuse wurde 1834 errichtet, wobei 1989/90 eine umfangreiche Modernisierung erforderlich wurde. Die Schleusenkammer ist 41,4 m lang, 5,1 m breit und hat ein Gefälle von 0,8 - 1,2 m. Besonders interessant für die Gäste der Stadt ist es, von der "Hühnerleiter" aus, die direkt über die Anlage führt, beim Schleusen der zahlreichen Boote zuzusehen. Über 5000 Boote passieren in einer Saison die Müritz- Elde- Wasser- Straße in Plau am See.
Hubbrücke
Die Hubbrücke wurde 1916 errichtet, 1945 vor der Sprengung bewahrt und 1991/92 rekonstruiert. Kommen größere Schiffe und wollen zur Schleuse, bzw. zum Plauer See, wird die Brücke ca. 1,60 m emporgehoben.
Prof. Wandschneider - Bildhauermuseum
Am Kirchplatz befindet sich ein kleines Museum, in dem der Besucher alles über das Leben und Schaffen des bekannten Plauer Bildhauers erfährt. Prof . Wandschneider lebte von 1866 - 1942 und war Ehrenbürger unserer Stadt. Seine bekanntesten Werke sind z.B.: das Fritz-Reuter-Denkmal in Stavenhagen, der Brinckman-Brunnen in Güstrow, der Hechtbrunnen in Teterow. In Plau am See stehen ebenfalls einige seiner Werke. z.B. der "Sämann und der Mähmann", der "Pfennigjunge", der "Coriolan", der "Sieger".
Lehm und Backsteinstraße mit Lehmmuseum
Zwischen Scheune und Schloss liegen Welten, anders gesagt Garten, Lehmbackofen, Naturpark, Filzmanufaktur und jede Menge zum Anfassen, Anschauen und Staunen. Entdecken Sie die Ferienroute "Lehm + Backsteinstraße", folgen den Spuren des Lehms und der langen Tradition des Ziegelbrennens in dieser Region. Im Einklang mit Mensch und Natur sind hier VerWEGEne IDEEN entstanden: Besuchen Sie das erste Lehmmuseum Deutschlands in Gnevsdorf, hier wird in einer einmaligen Atmosphäre der lange vergessene Bodenschatz "Lehm" mit Modellen, Exponaten und zum Anfassen präsentiert.
Wangeliner Garten
Entdecken Sie im Wangeliner Garten mit mehr als 900 Pflanzenarten die unendliche Vielfalt der Natur, eine Stärkung gibt es danach im Café des Infogebäudes.
Leinen- und Filzmanufaktur "Ülepüle"
Besuchen Sie in Retzow im historischen Fachwerkhaus die Leinen- und Filzmanufaktur "Ülepüle". In Verbindung von traditionellem Handwerk und modernen Design entstehen Leinenstoffe und kunstvolle Filzarbeiten. Schauvorführungen oder selber zufassen, alles ist möglich.
Ziegelei Benzin
In der Ziegelei Benzin wird der Weg vom Rohstoff bis zum gebrannten Ziegel wieder lebendig und für Groß und Klein besteht die Möglichkeit selbst einmal einen Handstrichziegel nach historischem Vorbild herzustellen.
und noch viele weiter attraktive Sehnswürdigkeiten. !